NEUERSCHEINUNGEN


NOVA-KATALOG 2014

 

Der neue Verlagskatalog mit den NOVA 2013/14 ist da. Sie können ihn hier herunterladen oder hier kostenlos bestellen.

FLYER ZUM KUHNAU-PROJEKT

Der Flyer zu unserer neuen Editionsreihe "Das Kuhnau-Projekt". Sie können ihn hier herunterladen oder hier gedruckte Exemplare bestellen.

ESTA-KONGRESS IN DRESDEN

 

In diesem Jahr präsentiert sich der Pfefferkorn Musikverlag auf dem Internationalen ESTA-Kongress in Dresden. Wir freuen uns, Sie in der Zeit vom 8.-13. April in der Hochschule für Musik begrüßen zu dürfen und Sie über unsere Ausgaben für Streicher zu informieren!

www.esta2014.de


DAS KUHNAU-PROJEKT

In enger Zusammenarbeit mit dem Leipziger Bachforscher Dr. Michael Maul, dem Direktor und Dirigent des Gewandhauschores Gregor Meyer und dem Vokalensemble Opella Muica entsteht die maßgebliche Edition sämtlicher Kantaten von Johann Kuhnau (1660-1722), dem Vorgänger Johann Sebastian Bachs im Amt des Thomaskantors zu Leipzig. Bis auf wenige Ausnahmen blieb das Kantatenwerk Kuhnaus bisher völlig unbeachtet von der Forschung und editorischen Projekten. Wir legen somit erstmals vollständig sämtliche Kantaten und etliche andere Werke in kritischen Urtextausgaben vor.

 

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FRIEDRICH SCHNEIDER - SÄMTLICHE KLAVIERSONATEN

Sämtliche Klaviersonaten in 4 Bänden

 

Friedrich Schneiders umfangreiches Schaffen für das Klavier blieb – trotz vielfältiger Spezialuntersuchungen auf diesem Gebiet – bisher von der Forschung völlig unbeachtet, obwohl er (neben seinem Ruf als Komponist und Dirigent) zu den angesehensten Klaviervirtuosen seiner Zeit gehörte. Bei oberflächlicher Betrachtung taucht sein Name jedoch sofort als Pianist der Uraufführung von Beethovens op. 73 (5. Klavierkonzert Es-Dur) am 28. November 1811 im Leipziger Gewandhaus auf.

 

Bereits seit seinen ersten Kompositionsversuchen am Zittauer Gymnasium hatte die Klaviermusik im Vordergrund gestanden. Außer etlichen Tänzen, Ländlern, Ecossaisen und Variationen war jedoch bisher noch kein Werk größeren Umfangs für das Instrument entstanden. In seiner Selbstbiografie begründet Schneider diesen Umstand so:

 

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