Das war es wieder!

Die Buchmesse 2015 hat ihre Tore geschlossen und wir blicken zurück auf 4 spannende und interessante Tage mit Ihnen.

 

Vielen Dank für das überwältigende Interesse an unserem Verlag und unseren Notenausgaben. Wir sind dankbar für die vielen Gespräche, das Lob, die Kritik und Ihre Ideen.

 

Bevor wir uns 2016 in Leipzig wiedersehen freuen wir uns jedoch zunächst auf die Musikmesse vom 15.-18. April 2015 in Frankfurt am Main. Wir sehen uns dort!

Neuerscheinungen

Opernprojekt

„Nathan der Weise“ gestartet

Am 10. Februar war es soweit:

Das großartige Opernprojekt „Nathan der Weise“ wurde offiziell gestartet. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Erste CD zum

 Kuhnah-Projekt erschienen

„Die Sängerinnen und Sänger der 'Opella Musica' versehen ihre Partien mit empathischer Innerlichkeit und das Orchester 'camerata lipsiensis' überzeugt durch ein luftiges, tänzerisches Musizieren. Der vielversprechende Auftakt lässt hoffen, dass Kuhnaus Schaffen mit dieser Reihe endlich Gerechtigkeit widerfahren wird.“

Neuer Katalog

 NOVA Frühjahr / Sommer 2015

Der neue Katalog mit der Vorschau auf die Neuerscheinungen bis Juni 2015 ist soeben erschienen. Sie können ihn direkt hier ansehen oder unter Service/Werbemittel gedruckte Exemplare bestellen.


Das Kuhnau-Projekt

In enger Zusammenarbeit mit dem Leipziger Bachforscher Dr. Michael Maul, dem Direktor und Dirigent des Gewandhauschores Gregor Meyer und dem Vokalensemble Opella Musica entsteht die maßgebliche Edition sämtlicher Kantaten von Johann Kuhnau (1660-1722), dem Vorgänger Johann Sebastian Bachs im Amt des Thomaskantors zu Leipzig. Bis auf wenige Ausnahmen blieb das Kantatenwerk Kuhnaus bisher völlig unbeachtet von der Forschung und editorischen Projekten. Wir legen somit erstmals vollständig sämtliche Kantaten und etliche andere Werke in kritischen Urtextausgaben vor.

 

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Friedrich Schneider - Sämtliche Klaviersonaten

Sämtliche Klaviersonaten in 4 Bänden

 

Friedrich Schneiders umfangreiches Schaffen für das Klavier blieb – trotz vielfältiger Spezialuntersuchungen auf diesem Gebiet – bisher von der Forschung völlig unbeachtet, obwohl er (neben seinem Ruf als Komponist und Dirigent) zu den angesehensten Klaviervirtuosen seiner Zeit gehörte. Bei oberflächlicher Betrachtung taucht sein Name jedoch sofort als Pianist der Uraufführung von Beethovens op. 73 (5. Klavierkonzert Es-Dur) am 28. November 1811 im Leipziger Gewandhaus auf.

 

Bereits seit seinen ersten Kompositionsversuchen am Zittauer Gymnasium hatte die Klaviermusik im Vordergrund gestanden. Außer etlichen Tänzen, Ländlern, Ecossaisen und Variationen war jedoch bisher noch kein Werk größeren Umfangs für das Instrument entstanden. In seiner Selbstbiografie begründet Schneider diesen Umstand so:

 

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